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Haunting Ground
Angst in einer neuen Dimension...
Fiona wacht nach einem Autounfall auf, nur um sich viel schrecklicheren Dingenstellen zu müssen. Sie wird in einem alten, Furcht erregendem Schloss gefangen gehalten: In geheimen Laboratorien werden grausame Experimente durchgeführt. Durch die Korridore schleichen wahnsinnige Monster und unheimliche Psychopathen. Was wollen diese Kreaturen von Fiona? Sie töten? Kannst Du Fiona helfen dem Unheil zu entkommen?

Renne um Dein Leben.
Trickse Deine abscheulichen Jäger aus, denn nur dann kannst Du überleben.

Spüre Fionas Angst.
Ein neues revolutionäres System überträgt Fionas Angst auf Dich. Wird sie ängstlicher verändert sich ihre Sicht und Fiona beginnt zu stolpern. Kannst Du die Kontrolle behalten?

Löse Rätsel um zu entkommen.
Erforsche das Schloss und finde alle Geheimnisse heraus. Benutze die Labors, um neue Waffen gegen Deine Peiniger zu entwickeln und setzte sie ohne Gnade ein. Doch das Ende wird noch schrecklicher als Du es Dir vorstellen kannst...

Infos
Titel: Haunting Ground
Originaltitel: Demento
Altersfreigabe: ab 16
Gerne: Survival Horror, Abenteuer, Rollenspiel
Preis: ungefähr 15,99 €
Konsole: Play Station 2
Handbuch: Deutsch
Spieltext: Deutsch
Sprachausgabe: Englisch
Untertitel: Deutsch
Spieler: 1
Memory Card: 8 MB, mindestens 197 KB
Steuerung: nur Analog Stick
Herausgeber: Capcom

Screenshots

Meine Meinung
Ich liebe das Game. Ich finde, es ist spannend, gruselig und manchmal herzzereißend in einem. Manchmal geschehen Dinge, die man selber so nicht erwartet hätte oder sich so vorgestellt hätte. Man ist immer gezwungen sich einem neuen Gegner zu stellen und hat eigendlich fast nie Ruhe vor einem, denn man wird ständig verfolgt. Ich finde, man will immer mehr über Fiona wissen und wie sie eigendlich dort hingekommen ist. Ich glaube auch, jeder möchte einmal das Spiel zu Ende gespielt haben um zu wissen, wie sie nun aus dem Schloss kommt oder, ob sie überhaupt daraus kommt. Manchmal kann man wircklich mit den Gegnern mitfühlen, wenn man sie besiegt hat. Zum Beispiel bei Debilitas und Daniella, das waren die beiden, bei denen ich eigendlich später etwas traurig war, um es mal so auszudrücken.

Der Spieler ist immer gefordert Rätsel zu lösen, um weiter zu kommen. Es ist also nicht nur ein Grusel Spiel, wo man einfach rumläuft, sondern auch ein Denkspiel. Die Bindung zwischen Fiona und Hewie ist natürlich auch sehr interessant und manchmal herzzereißend.

Ich finde, Hewie bring das gewisse süße, fröhliche und beschützende für den Spieler ins Spiel. Ich z.B., fühle mich immer gut, wenn ich weiß, dass Hewie bei mir ist und ich nicht alleine durch das Schloss gehen muss. Manchmal kann der Spieler sogar garnicht alleine durch die Gegend laufen, weil er Hewie braucht um ein Rätsel zu lösen. Dort erkennt man wieder, dass der Hund des Menschen bester Freund ist.

Das Ende
Das schöne bei Haunting Ground ist, dass es nicht nur ein Ende gibt, sondern 4 verschiedene Versionen des Endes. Bei drei Enden übersteht Fiona alles gut und kann das Schloss, zusammen mit Hewie, verlassen. Ein Ende jedoch geht nicht so gut aus und Fiona ist weiterhin im Schloss gefangen und was mit Hewie ist, weiß man auch nicht. Leider sieht man in keinem der ersten drei Videos, was nun genau mit Fiona und Hewie zum Schluss geschieht, nachdem sie das Schloss gemeinsam verlassen können. Bei dem vierten Ende bleibt leider auch offen, was genau mit Fiona geschieht, man kann es sich nur denken.

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